>>>stichwort-Abend

 

 

Aktueller Abend

 

Leben gerät völlig aus der Spur. Was jahrzehntelang trug, bricht weg. Für unsere Gesellschaft, für jeden Einzelnen. Krisen sind ungebetene Gäste. Brechen herein, bedrohen Existenzen, zermürben leise.

Und dann? Komme ich zur Besinnung? Wo geht die Zukunft hin? Was hält mich? Die Krise wird zur Chance, wen ich die Weichen neue stelle. Und aufbreche zu dem Grund hin, der trägt. Ewig.

 

 

Den aktuellen Umständen geschuldet, wird das Stichwort im März 2021 eine reine Online-Veranstaltung werden, die den Zuschauern per Internet ins Wohnzimmer übertragen wird.

Diesmal wird es nicht wie sonst eine gute Stunde dauern, sondern es werden zwei Veranstaltungen mit je einer Dreiviertelstunde "Sendedauer" produziert.

Das erste Stichwort, "Umbruch", wird erstmalig am 26. März um 19:30 Uhr über YouTube ausgestrahlt; das inhaltlich darauf aufbauende Stichwort, "Aufbruch", am 27. März ab 19:30 Uhr.

Beide Videos werden danach länger abrufbar sein.

Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich zuschalten!

 

 

 

 

 

>>>Stichwort: Umbruch und >>>Stichwort: Aufbruch – wenn die Krise zur Chance wird?

Sicher sind Ihnen schon mal die meist grünen „Stichwort“-Plakate aufgefallen, die seit fast 20 Jahren halbjährlich im Bayreuther Stadtgebiet auftauchen? Sie laden zu einer Veranstaltung aus der Vortragsreihe ">>>Stichwort" ein. Szenische Anspiele, Videoclips, Liedern von Chor, Solisten und Band sowie Interviews, Erzählungen und Vortragselemente – das sind die wesentlichen Bausteine dieser Abende, zu denen jeweils ca. 1300 bis 1500 Menschen kommen. Die Veranstalter der Evang. Jugend- und Erwachsenenarbeit der Gruppe Luther wollen mit dieser Veranstaltung interessierten Besuchern Impulse geben, sich mit einem "Stichwort", einem Thema auseinanderzusetzen, das gerade irgendwie "dran" ist. Und zwar bewusst aus dem Blickwinkel des christlichen Glaubens.


Der Referent, Pfr. i.R. Martin Schöppel (66): "Oft habe ich keine Antworten, warum oder wozu die Krise da ist. Aber eins weiß ich sicher: Dass Gott mir in der Krise zur Seite stehen will."

Selina Streng, Mediendesignerin (22), hat für's neue Stichwort in einem Videoclip Ergebnisse einer Umfrage unter 17- bis 25-Jährigen zum Thema Corona-Krise visualisiert: "Dass Corona mir Angst macht, würde ich nicht sagen. Es ist vielmehr so, dass ich langsam, aber sicher die Normalität zurück brauche. Das macht mir eher Angst, wie lange es noch dauern wird, bis wieder alles normal ist, beziehungsweise ob es überhaupt jemals wieder normal wird."

Jetzt hat sich das Stichwort-Team ein neues "Stichwort" vorgenommen. Aktuell wird unsere Gesellschaft von mehreren globalen Krisen gebeutelt. Die Corona-Krise, in der wir gerade unfreiwilligerweise stecken, tangiert uns Einzelne unterschiedlich stark: Für manche existenzbedrohend, in finanzieller oder gesundheitlicher Hinsicht. Die anderen sind zwar nicht so offensichtlich, aber trotzdem gravierend betroffen: Psychisch, sozial, langfristig finanziell... Und gleichzeitig gibt es neben der Corona-Krise unzählige andere Krisen, in die ein Mensch geraten kann: Krankheit, Arbeitslosigkeit, Tod oder Trennung von nahestehenden Menschen u.v.a.. Krisen haben viele Gesichter und stellen unser Leben oft völlig auf den Kopf. Das aktuelle Stichwort soll das Thema Krisen näher beleuchten und dabei die Corona-Krise exemplarisch als eine – gravierende und bedrohliche – neben anderen behandeln. Krisen, und gerade auch die aktuelle, empfinden viele Menschen als "Umbruchszeiten". Da kommt alles ins Wanken. Was jahrzehntelang felsenfest schien, ist uns innerhalb von Wochen weggebrochen. So ein Umbruch kann dazu führen, dass ein Mensch den Boden unter den Füßen verliert und abstürzt. Er kann aber auch dazu führen, dass man in guter Weise „zur Besinnung kommt“, dass man seine Lebensziele in Frage stellt und nach etwas sucht, was Bestand hat, im besten Fall für immer. Wenn Krise dazu führt, dass ich Weichen neu stelle, also Entscheidungen treffe und zu einem neuen Lebensziel hin aufbreche, dann kann aus Krise tatsächlich Chance werden, so platt oder zynisch das zunächst auch klingen mag. Gott streckt den Menschen in Jesus seine Hand entgegen, in jeder Krise.


Bereits im März 2020 hat sich der Bindlacher Thomas Mielke (58) mit COVID-19 infiziert und kämpfte mehrere Monate lang um sein Leben: "Mein Leben wurde völlig auf den Kopf gestellt. Wie es mir jetzt damit geht, davon will ich im Stichwort erzählen."

Lasse Berger (28) hat im Dezember 2020 als Freier Journalist für den Bayerischen Rundfunk das Schicksal des COVID-19-Überlebenden Thomas Mielke aufgearbeitet: "Ich glaube, jeder Mensch fragt im Zusammenhang mit der Pandemie nach dem Warum. Mich interessiert, was mir ein Theologe darauf antwortet."

 

 

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